In einer Publikation über die Zukunft der Nachrichten geht die weltweit agierende Public-Relations-Agentur Porter Novelli der Frage nach, was wohl aus dem Journalismus werden wird, wenn im Internet jeder die Möglichkeit hat zu publizieren.

Zumal die Erlöse aus dem werbe-basierten Geschäftsmodell (Werbung finanziert redaktionelle Arbeit und Vertrieb) von Jahr zu Jahr schrumpfen. In den Vereinigten Staaten ganz besonders, aber auch die Medienwelt in Europa bleibt nicht verschont von dieser Entwicklung, dass nämlich die Werber im Internet die redaktionellen Inhalte nicht mehr benötigen, um ihre Botschaft an die potenziellen Kunden zu bringen.

Gleichzeitig bekommen die Internetuser die Nachrichten kostenlos und die überwältigende Mehrheit von ihnen denkt nicht daran, für diese Informationen zu bezahlen. Porter Novelli versucht auf 36 Seiten die Zukunft des Nachrichtengeschäfts und den neuen Typ des Journalisten zu skizzieren:

„They may be individuals, groups of individuals or organizations. They won’t have the legacy costs of printing presses, pension schemes, big buildings to maintain and shareholders to satisfy. They will have the expertise and the credibility to source news stories directly and/or verify contributed sources. They will have the authority to contract their services to traditional news organizations, to corporations and other organizations, or to market them direcdy. And they will have the skills and the savvy to attract the attention of people that matter to them, whether
it’s niche audiences or the mass market.“

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