Der Fokus der Berichterstattung in österreichischen Tageszeitungen und Magazinen beim Thema ‚Medien müssen sparen‘ liegt in diesen Tagen eindeutig auf dem ORF – siehe: „Der Standard„, „Kleine Zeitung“ oder „Kurier„. (Disclaimer: Der Autor dieses Blogs ist Beschäftigter des ORF).

In der heutigen Ausgabe schreibt „Der Standard„, dass nicht nur in deutschen Verlagshäusern, sondern auch bei großen österreichischen Tageszeitungen Personalabbau als Instrument gegen die Wirtschaftskrise eingesetzt wird: Bei der „Kleinen Zeitung“ der Styria Medien AG werden laut Standard-Recherchen zwölf Mitarbeiter früher in Pension geschickt; der Chefredakteur dementiert.

Bei der jüngsten Tageszeitung im Land, bei „Österreich„, seien sieben Verträge aufgelöst worden. Der Herausgeber bestätigt zwei Kündigungen, fünf der aufgelkösten Verträge seien hingegen nur neu gestaltet worden.

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